Herzlich willkommen in meiner Praxis für
Analytische Psychologie und Atemtherapie

Portrait

Ich wurde 1951 im Rheinland geboren und lebe und praktiziere in Bad Honnef.  In der Schweiz habe ich meine eidgenössische Anerkennung zur Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin erworben. Für Deutschland beziehe ich meine Heilerlaubnis durch den Abschluss als Heilpraktikerin für Psychotherapie.

 

Portait der Psychologin Barbara Wiemer

Die Analytische Psychologie C. G. Jungs bildet die Basis meiner Arbeit. Meine Ausbildung zur Atemtherapeutin nach Karlfried Graf Dürckheim, die Buddhistische Psychologie und die Transpersonale Psychologie nach Stanislav Grof fließen in die psychotherapeutischen Prozesse mit ein. Mein Fokus richtet sich auf  die Ressourcen, das Selbstheilungspotential und das Aufspüren der Wahren Natur eines jeden. In der Tiefe kann der der Mensch seine spirituelle Dimension – die Reine Seele – erfahren.

Intellektuelles Verstehen ist mir weniger wichtig, als wirkliches Spüren, was mein Gegenüber bewegt. So ist meine therapeutische Arbeit nicht ausschließlich gesprächs- sondern auch erlebnisorientiert.  Mit Zuversicht und Gespür für individuelle Bedürfnisse und Neigungen nähere ich mich den Gefühlsblockaden jedes Einzelnen. Durch unermüdliches Erforschen der eigenen Schatten, Schwächen und Stärken schöpfe ich aus einem reichen Erfahrungsschatz. Damit erlang ich die Befähigung, die persönlichen Neigungen und Ressourcen der Menschen aufzugreifen.

C.G. Jung fand heraus, dass es die unbewussten „Komplexe“ sind, die uns das Leben schwer machen. Sie lösen sich auf, wenn wir es schaffen diese ins Bewusstsein zu holen und hier zu integrieren. Dazu nutze ich folgende Methoden :

  • Arbeit mit Träumen
  • Aktive Imagination
  • Aufgreifen von Symbolen in Bildern, Gesprächen, Träumen usw.
  • Einbeziehung von Musik, Kunst oder Bildern
  • Malen
  • Sandspiel
  • Spieltherapie
  • Arbeit am Tonfeld
  • Atemarbeit
  • Vipassana Meditation
  • Zen Meditation

 

„Niemand kann diese Dinge wirklich begreifen, der sie nicht selber erfahren hat. Daher liegt es mir weit mehr daran, Wege und Möglichkeiten solcher Erfahrungen aufzuzeigen, als intellektuelle Formeln aufzustellen, die Mangels an Erfahrung notwendigerweise leere Wortgespinste blieben.

(C.G. Jung 2011, GW 7, § 340)

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